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Generalunternehmer für das Projekt Schwabacher Straße 54 in Fürth wird Zech Bau

Nürnberg, 03.04.2025

Das Revitalisierungsprojekt Schwabacher Straße 54 erreicht einen weiteren wichtigen Meilenstein: Die ZECH Bau SE mit der Niederlassung Nürnberg wurde als Generalunternehmer (GU) mit der Umsetzung der Bauarbeiten für das traditionsreiche Gebäude beauftragt. Damit sichert sich ehret+klein die Expertise eines erfahrenen und lokalen Partners, um das anspruchsvolle Bauvorhaben effizient und qualitativ hochwertig umzusetzen.

Das teils denkmalgeschützte Gebäude, das 1956 vom Architekten Hans Paul Schmohl entworfen wurde, umfasst rund 7.600 m² und wird umfassend saniert. Zusätzlich wird das Areal durch einen modernen Neubau im Innenhof erweitert. Ziel des Projekts ist es, durch eine Mischnutzung aus Einzelhandel und Serviced Apartments ein zukunftsorientiertes, lebendiges Konzept für die Metropolregion Nürnberg-Fürth zu schaffen.

„Wir freuen uns, als Generalunternehmer die Revitalisierung dieses bedeutenden Gebäudes in Fürth zu realisieren. Mit unserer langjährigen Erfahrung und technischem Know-how werden wir das Projekt gemeinsam mit ehret+klein umsetzen“, so Heiko Popp, Niederlassungsleiter ZECH Bau SE Nürnberg.

„Mit dem Nürnberger Team von Zech und unserem Architekturbüro glöcknerhochdrei Architektur GmbH haben wir ein erfahrenes Team für die anspruchsvolle Denkmalsanierung sowie die komplexe Erweiterung auf dem Bestandsdach im Innenhof zusammengestellt. Durch die enge Zusammenarbeit und unser gemeinsames Know-how stellen wir sicher, dass die historische Bausubstanz sensibel bewahrt und gleichzeitig ein zukunftsfähiges Nutzungskonzept realisiert wird. Die Revitalisierung der Schwabacher Straße 54 ist ein wichtiges Signal für die Innenstadtentwicklung von Fürth“, sagt Simon Barth Projektleiter bei ehret+klein.

Die Fertigstellung des Projekts ist für das zweite Quartal 2026 geplant. „Die Zusammenarbeit mit ZECH ermöglicht es uns, die baulichen Herausforderungen effizient zu meistern und gleichzeitig höchste Qualitätsstandards zu gewährleisten. Durch den sensiblen Umgang mit der denkmalgeschützten Substanz und die moderne Ergänzung im Innenhof schaffen wir ein nachhaltiges Nutzungskonzept für die Zukunft“, so Simon Barth weiter.

Mit der Vergabe an Zech ist ein weiterer Schritt in Richtung Realisierung des Projekts gemacht. ehret+klein setzt damit den Ansatz fort, innerstädtische Räume durch durchdachte und nachhaltige Nutzungskonzepte zu revitalisieren.